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Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an
Der Wechsel der Arbeitsstelle kann Ihrer Karriere gezielt Auftrieb geben
- vorausgesetzt der Zeitpunkt stimmt.
Entscheidend ist das gesunde Maß - wer einerseits seit seiner Ausbildung
am selben Job klebt, der signalisiert einem Personalchef unter Umständen
Unflexibilität und wenig Mut Neues anzugehen - andererseits ist reines
Jobhopping, um letztlich sein Gehalt ständig anzuschrauben und Routinen
aus dem Weg zu gehen, überhaupt nicht zu empfehlen.
Wer seinen Job von Zeit zu Zeit wechselt, sammelt jedoch vielseitige
Erfahrungen, verfügt über umfassendere Branchenkenntnisse und lernt,
sich neuen Herausforderungen zu stellen.
Ihre Faustregel sollte sein: Direkt nach der Ausbildung kann man schon
einmal nach einem Jahr wechseln. Generell sollte man aber mindestens
zwei Jahre im selben Job bleiben. Sollte Ihnen die neue Tätigkeit gar
nicht zusagen, nutzen Sie wenn möglich die Probezeit zum Ausstieg.
Checkliste zum Jobwechsel
Um herauszufinden, was einen noch an seinem Arbeitsplatz hält und wie
die Zukunftsperspektiven aussehen, sollte man sich hin und wieder eine
Checkliste erstellen, die die positiven wie die negativen Aspekte des
Jobs aufreiht.
So könnte Ihre Checkliste aussehen:
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Wurden häufig andere befördert, wenn ich eigentlich an der Reihe gewesen
wäre?
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Bin ich unkonzentriert und entferne mich gedanklich von meinen Aufgaben?
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Fehlen mir die Perspektiven?
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Fühle ich mich unterfordert?
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Sind die Hierarchien sehr starr und ist auf längere Sicht keine neue
Position für mich in Aussicht?
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Bekomme ich nur selten Anerkennung signalisiert?
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Bin ich immer weniger motiviert?
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Halte ich mein Gehalt für zu gering?
Sollten Sie mehr als vier Punkte mit Ja beantworten, dann sollten Sie
über einen Jobwechsel nachdenken.
Rechtliches
Die Focus-Karriereseite bietet jede Menge an
nützlichen Hinweisen und Informationen zum Thema Jobwechsel an. Vor
allem sollte man sich bei einem Jobwechsel über die rechtliche Seite
eines solchen Schrittes informieren.
Interessanter Artikel
Zum Thema Jobwechsel kann man hier einen
interessanten Artikel der Zeitung "Die Welt" lesen.
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